Neueste Beiträge
Neueste Kommentare
Merry kurisumesu
Wir fahren nach Osaka Station. Einerseits, weil wir beim ersten Osakabesuch so begeistert von der Effizienz der Mitarbeiterinnen der Tourismusinfo waren und andererseits, weil es vor dem Observatorium ein deutscher Weihnachtsmarkt abgehalten wird. Nicht, dass ich so ein übersteigertes Interesse an Weihnachtsmärkten hätte, aber eine gewisse Neugier, wie´s hier umgesetzt wird. Allen Rufen der Unkencommunity zum Trotz: War eine nette Inszenierung. Überteuert wie auch bei uns üblich und am Wurstgriller der/die eine oder andere Ausländer*in. 
Auch wenn wir seit Jahren Weihnachten in Wien nicht feiern, hier ist das anders. Alles meine ich. Also kaufe ich kurisumasukeki und P. bekommt ein kleines Geschenk.

Posted in Uncategorized
Leave a comment
Welcome to Osaka
Für den 23.12. haben wir einen Inlandsflug nach Osaka gebucht. Der Wecker läutet um 6Uhr, um 7Uhr stehe ich auf um zu arbeiten, weg wollen wir erst gegen 8Uhr/8Uhr30min. Wir liegen gut in der Zeit. Meine Tasche hat zwar ein Loch, das ich nähen muss, aber geht sich alles aus. Sogar noch, meine Emails zu bearbeiten. Kurz nach 8Uhr höre ich unseren Vermieter. Er startet sein Auto und dann muss alles schnell gehen, denn er muss uns zur Station bringen. Wir wären gegangen. Also alles rasch zusammengepackt und ins Auto. Selten so viel Service und doch so unerwünscht. Wir erreichen den Flughafen mehr als rechtzeitig. Der Check in ist auch kein Problem. Uns bleibt sogar noch Zeit für Frühstück (bei Mr.D. – schon wieder) und dann fliegen wir. Es ist sonnig und die Begrüßung durch die Stadt freundlich.

Posted in Uncategorized
Leave a comment
Me tabetai
Normalerweise poste ich keine Bilder von Menschen mit denen ich mich treffe. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wir sind in Ueno mit meiner Skypebekannten, einer pensionierten Klavierlehrerin und ihrem ebenfalls pensionierten Ehemann, einem Gesangsprofessor verabredet.

Zuerst geht es in eine Art japanischer Konditorei in der Nähe der Station. 
Wir essen Anmitsu あんみつ (rote Azukibohnen, Früchte, Bohnengelee) und Kuzumochi mit Kinako (geröstetem Sojabohnenmehl). Letzteres ist mein Favorit. Ein sehr interessanter Geschmack und Kinako steht schon auf meiner Einkaufsliste.

Doch dabei bleibt es nicht. Wir gehen weiter zum Tsukiji, dem Fischmarkt Tokyos, um dort Sushi zu essen. Dort ist fotografieren verboten. Ich poste irgendwann die Bilder, die der Professor trotzdem gemacht hat. Auch das war hervorragend (also das Essen, nicht das Foto.). P. kämpft zwar mit der zusätzlichen Portion, die ihm unsere Bekanntschaft aufdrängt, aber da muss man durch. Würde sich uns bei der Gelegenheit ein „Da waren die Augen größer als der Magen“ anbieten, sagt man auf Japanisch nur „me tabetai“ – „Die Augen wollen essen“, eine Verknappung auf´s Wesentlichste.
Dann schon geht es weiter. Denn für Kaffee und Kuchen ist im Magen immer noch Platz. Also stellen wir uns brav beim Café des Wako-Kaufhauses in Ginza an, wo der Kaffee umgerechnet €12.- kostet und Kinder bis Ende der Volksschule unerwünscht sind. Der Herr Professor ist immer noch gerührt, dass ich ihm das Grab Mozarts gezeigt habe. Wir trinken unseren Kaffee und gehen zur U-Bahn. Am Weg dorthin wieder etwas eher Gemeinsames:
Ausg´steckt is

In diesem Geschäft wird junger Sake verkauft.
Wir verabschieden uns etwas improvisiert im U-Bahnwagon. Danach spazieren P. und ich noch etwas durch Ameyoko, das seinen Namen nicht von den Süßigkeiten (Ame), sondern von den Amerikanern hat, die nach dem Krieg unter der Bahntrasse alles mögliche verkauft haben.
Am nächsten Tag treffe ich in Ikebukuro E., einen kanadischen Bekannten, der schon zehn Jahre in Tokyo lebt. Wir trinken Kaffee, diskutieren über die Notwendigkeit sozialer Gerechtigkeit bei der globalen Verteilung von Ressourcen und kaufen ein Weihnachtsgeschenk für seine Frau. Ein nettes Treffen.
Am nächsten Tag geht es mindestens so erfreulich weiter. Ich bin mit N. in Shin Okubo verabredet. Wir wollen Koreanisch essen. Als ich die überfüllte Station etwas zu früh als vereinbart verlasse, laufe ich ihr in die Arme. Die Freude ist groß.
Wir landen schließlich in einem Thairestaurant, in dem die stämmige Bedienung in Sportschuhen, Thaihose und einer Weihnachtsmannmütze so wirkt, als würde sie keine Widerrede dulden. Wir essen wie beliebt ein Menu. Zuerst einen Krautsalat mit Mayonnaise und dazu eine säuerliche Suppe. Dann kommt ein Seafood-Curry mit viel Ei. Naja, auch Thais müssen ein Zugeständnis an das Gastland machen. Den kalten Tee und Eiswürfel gibt´s obligatorisch.
Abends dann bringt unser Vermieter Plastiksackerln für den Mist, den wir im Vorraum ablegen sollen und fragt, wann wir am nächsten Tag aufbrechen werden. Gegen 8Uhr ungefähr. Ich suche etwas Papier zusammen, um ihn als Mist deponieren zu können. Denn unseren Mist habe ich längst entsorgt.
Posted in Uncategorized
Leave a comment
Tokyo Sakura Tram (Toden Arakawa Line)
Wir suchen wieder Zwischenräume. Dieses Mal in einer Straßenbahn. Wir lösen ein Tagesticket um wohlfeile 400.-Yen und fahren mit der Sakura Tram an das eine Ende nach Waseda und dann an das andere Ende nach Minowabashi.
Dort angekommen, wärmen wir uns im 7eleven an Kaffee um das FREE WIFI nutzen zu können, denn wir wollen den Kansenen Park besuchen.



Ein sehr schöner, kleiner Garten für den wir erstaunlicherweise gar keinen Eintritt zahlen mussten.
Es ist schon den ganzen Tag über düster und außerdem dem Park und dem Universitätsgelände, das wir schon kennen, lockt in der Gegend nur noch ein „Can do“ und der obligatorische Daiso, dann geht es wieder zurück, Wir haben ja schließlich ein Tagesticket. In Minowabashi angekommen, konnten wir nur noch hochgeklappte Gehsteige bewundern. So bleibt uns nur der Versuch, ein Schild zu übersetzen, dass altes Geschirr zur freien Einnahme anbietet und wieder zurück zu fahren. Auch dieser Tag endet spät.
Posted in Uncategorized
Leave a comment
Zwischenräume
2011/2012 waren wir das erste Mal länger in der Stadt und haben jeden Bezirk besucht, sämtliche Sehenswürdigkeiten „abgearbeitet“. Nun gilt es die Zwischenräume zwischen den interessanten Punkten zu entdecken und so entscheiden wir uns für einen Besuch der Yanesen. Darunter subsumiert der kostenlose Reiseführer drei Gebiete der Tokyoter Unterstadt: Yanaka, Nezu und Sendagi. Mittelpunkt ist wohl eine kleine Straße mit vielen unterschiedlichen Geschäften und kleinen Restaurant, allen gemeinsam ist ihre Konzentration auf Katzen.

Danach haben wir den Yanaka Friedhof (überall steht Cemetery; das klingt irgendwie netter….) durchquert, um nach Taito-ku zu kommen. Das liegt theoretisch nahe und dort werden wir beim zweiten Mal in Tokyo wohnen.





Der Friedhof ist groß und – bedenkt man seine Funktion – sehr belebt. Sogar eine Polizeistation gibt es zwischen den Steinen.
Nach dem Friedhof machen wir uns auf den Weg nach Ueno bzw. genauer nach Taito-ku, denn dort ist unsere nächste Unterkunft in Tokyo und wenn wir schon einmal in der Nähe sind. Um´s kurz zu machen: a bisserle sind wir im Kreis gegangen… Aber die Sonne scheint und Ueno Station ist nicht weit. Vorbei am naturhistorischen Museum wieder zur Station.

Denn nach getaner Arbeit war das erstrebenswerte Ziel ein indisches Restaurant. Ja, ich weiß, was müssen´s jetzt in Tokyo indisch essen. Aber in Wien essen wir nun auch nur jeden zweiten Tag Schnitzel. So suchen wir in Ameyoko und finden etwas Abseits ein Lokal, das nicht sehr günstig und auch nicht sehr gut, aber passabel ist. „Where do you come from? Europe! Do you like Japan?“ „Do YOU like Japan?“ „It´s to cold, to hot and everyone is busy“. Naja, irgendwie hat er recht.
Einen neuen Daiso haben wir an diesem Tag nicht gefunden. Ok, einen „Can do“ in Yanaka,aber der zählt nicht. Wir fahren zurück nach Oji und ich kaufe Instantkaffee,der sich als Tee herausstellt. Dann ist Schluss für den Tag.
Posted in Uncategorized
2 Comments
Kleinere Abweichungen
Wenn ich über Japan erzähle höre ich recht oft die wohl eher rhetorisch gemeinte Frage: „Aber die sind schon ganz anders? Also ich meine, die Kultur ist dort schon sehr fremd, gell?“ Darauf antworte ich genauso oft, dass ich eher das Verbindende wahrnehme, denn das Trennende. Aber jetzt einmal Butter bei die Fische (wie unsere deutschen Freund*innen, warum auch immer, sagen.): Es gibt schon so das Eine oder Andere, das hier anders schmeckt, riecht, kostet oder ausverhandelt wird. Hier wird auch im Dezember Wasser mit Eiswürfel gereicht (dafür allerdings gratis) und die Menschen trinken gekühlte Getränke in überhitzten Räumen. Dafür haben manche junge Frauen unter dem Minirock KEINE Strumpfhose an oder tragen Schlapfen.
Auch beim Essen gibt es mehr oder weniger charmante Unterschiede: Statt Maroni gibt es heiße Süßkartoffeln und zum Frühstück Reis, Suppe, Natto, Beef, Salat u.ä.
Etwas verbindlich Trennendes gibt es nicht nur zu Weihnachten: Die Sets (jap. Setto). Erinnert an die Geschenkskörbe vom Meinl, allerdings hier mit allem, was man sich vorstellen kann: Kaffee, Tee, Süßigkeiten, Wurst, Schinken, Kleidung….
Neben den diversen Gestecken und Reiskuchen, die zu Neujahr wichtig sind, kann der/die kosmopolitische Japaner*innen so auch das Weihnachtsessen schlechthin kaufen: Richtig! Kurimasukeki! Chrismascake!

Der Vollständigkeit halber muss ich hier einen Fund aus dem Supermarkt posten, dessen Verwendungszweck ich erst recherchieren muss. Ich werde berichten. Denn es gibt zwar keinen Sellerie für die Suppe dafür gab es Hendlhaut pur.
Auch der generationenübergreifende Hang zu Automaten scheint mir dann doch etwas eigener als bei „uns“:

Erfreulicher als noch vor drei Jahren: Die Netzabdeckung mit Free-WIFI.

Besonders, da ich meinen bilingualen Stadtplan vergessen habe und auch in Jimbocho, dem (zumeist antiquarischen) „Bücherbezirk“ Tokyo keiner zu bekommen war. Wenigsten machte Akihabara seinem Ruf als Elektronikhotspot alle Ehre: Meine Kamera hat jetzt eine Abdeckung mit Bandl und eine Herrenhandtaschenschlaufe.

Die Bilder mit blinkenden Leuchtreklamen und viel Blingbling aus Akihabara sind bekannt. Wenn ich den Plan richtig gelesen habe, so gehören die Häuser rechts des Flusses auch zum Stadtteil. Ein ganz anderer Ausschnitt.
Posted in Uncategorized
Leave a comment
Im Osten (noch) nichts neues
Das Versenden des Bloglinks motivierte mich zur kontinuierlichen Textproduktion. Aber sim ma sichs ehrlich: Wer will schon etwas lesen von jemandem, die gerade nichts zu sagen hat? Also werde ich nach diesem Post nicht mehr den Tag als Maß der Dinge nehmen, sondern die Mitteilungswürdigkeit.
Ob der Wecker heute früh geläutet hat oder nicht, konnten wir trotz eingehender Diskussion nicht eruieren. Jedenfalls waren wir erst gegen Mittag startklar. Bei der Haustür haben wir die Vermieterin getroffen. Sie war erst in Wien und gerade auf dem Weg ins Fitnessstudio. Wir essen in einem Imbiss zum Frühstück das Mittagessen und fahren mit der Metro zum TourismusCenter in Asakusa. Dort raffen wir ein paar Broschüren an uns. Zum Verweilen lädt das überhitzte Gebäude nicht so recht ein. Spannende Intervention! Seltsamer Zugang: Viele öffentliche Gebäude sind überheizt, dafür trinken dann die Japaner*innen im Doutur iced Kohi (Kaffee auf Eiswürfel)

Wikipedia schreibt: “
Der Asakusa-Schrein (jap. 浅草神社, Asakusa-jinja) ist ein Shintō-Schrein neben dem buddhistischen Tempel Sensō-ji im Stadtteil Asakusa (sprich: Asaksa) des Stadtbezirks Taitō von Tokyo […]. Er wurde im Jahr 1649 von Tokugawa Iemitsu errichtet. In ihm werden die drei Männer verehrt, die für den Bau des benachbarten Sensō-ji verantwortlich gewesen sein sollen. Der Legende nach sollen]zwei von ihnen, die Fischer-Brüder Hinokuma no Hamanari (檜前浜成) und Takenari (檜前竹成), im Jahr 628 eine Statue der Bodhisattva Kannon ( eine a bisserle komplizierte Geschichte, aber bitte: https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Ikonographie/Kannon) im Sumida-Fluss gefunden haben. Die Fischer sollen die Statue in den Fluss zurückgeworfen haben, worauf sie aber jedes Mal aufs Neue aufgetaucht sein soll. Der Dorfvorsteher Haji no Atai Nakatomo (土師真中知), bzw. Haji no Nakatomo (土師中知) soll so ihre Heiligkeit erkannt und daraufhin den Tempel um sie herum errichtet, sowie die beiden Brüder zum Buddhismus bekehrt haben. Im Schrein werden viele Feste (Matsuri) ausgerichtet, darunter eines der drei größten Matsuris Tokios, das Sanja-Matsuri, das über einen Zeitraum von drei bis vier Tagen an einem Wochenende im Mai jeden Jahres stattfindet. An seinem Höhepunkt werden an die 100 tragbare Schreine (Mikoshi) durch die Straßen des Viertels getragen.
Wir queren die Kapabashi, die Geschirrstraße Tokyos. Ich frage eine Passantin nach dem Namen der Straße und sie versteht mich! 🙂 Ich lerne Japanisch nicht fleißig und schon garnicht regelmäßig, also freut mich dieser „Dialog“ sehr. 
Wir kommen nach UENO.
Von dort gibt es nichts Spannendes zu berichten: Wir trinken Kaffee, besuchen einen Book-off (Second Hand Buchgeschäft) und einen Daiso ausführlich. Ich habe einen Sammelcoupon für (verbilligte) Handtücher bekommen – Sugoi. Am Rückweg essen wir nicht so gut, nachdem wir unser zweites Quartier in Tokyo besuchen wollten. Die Zeit verinnt. Es ist später Abend. Wir fahren mit der Metro nach Oji und ich kaufe Bier und alibihalber Joghurt. Dann sammle ich P. im nächsten Beserlpark ein und wir gehen nach Hause.
Posted in Uncategorized
Leave a comment
Oji again
Nach immerhin 1,5 Std. Schlaf fahre ich zum Flughafen und frühstücke bei MacD. (Was für eine Niederlage). Frau Petra (Nachname habe ich wegen des Lärms auch beim Nachfragen leider nicht verstanden) sperrt mein Handy, damit keine Kosten anfallen und freut sich über meinen Dank.
Wir fliegen mit ANA. P. hat sich etwas bei seiner Wahl der allerletzten zwei Sitzplätze in der letzten Reihe gedacht. Er weiß nur nicht mehr was. Ich auch nicht. Es war wohl nicht alles bedenkbar. Wir bekommen als das Letzte und unvollständig. Auch meine Ansage, ich brauche keine Business Class muss ich revidieren: Ich brauche zumindest Platz, um arbeiten zu können. So lese ich über Identitätskonstruktion durch Geschichten erzählen, sehe einen melodramatischen japanischen Film (melodramatisch sind aber ohnehin fast alle Filme aus Japan.) über schwierige Menschen mit komplizierten Beziehungen (Die Adjektiva können getauscht werden.) und ordne anschließend meinen Desktop während ich einem Animationsfilm in Japanisch lausche und keine Ahnung habe, um was es geht.
In Haneda gelandet, geht es zügig weiter. Wir wohnen wieder in Kita ku. Ein ruhiger Wohnbezirk. Der Treffpunkt ist ein roter Postkasten beim nördlichen Ausgang der Oji Station. Ich suche WLAN und gehe von Eck zu Eck, um schließlich entnervt, eine Telefonzelle zu nutzen. Unser Vermieter fährt einen klinisch reinen BMW und ist kein Freund von großen Wort. Er spielt(e) Golf und hatte wohl einen Schlaganfall. Es stellt sich heraus: P. hat eine ganze Wohnung gemietet und wir haben viel Platz. Die Wohnung ist staubig und die Klobrille mit Stoff beklebt. Aber hallo: we are back again!
Nach dem „Check in“ machen wir uns zu Fuß auf den Weg nach Ikebukuro. Die Luft riecht nach Malz und Sojasauce. Ich mag diese Mischung aus Provinz und Metropole.Immer noch stehen in Nischen und vor Eingängen enger, schmaler Hochhäuser, die komprimierten Wohnraum anbieten, Blumentöpfe und allerlei Bepflanztes.

Wir stürzen in den erstbesten Imbiss und essen Bowls: Totemo oishii desu!
P. schwächelt nach 2/3 des Weges. Deshalb gibt´s vor Ort nur einen Kaffee bei Doutor und einen Anstandsbesuch beim lokalen Hyakuenshop. Wir fahren mit dem JR (JapanRailways) zurück, kaufen im „Supa“ in Oji etwas zu essen und suchen „unsere“ Wohnung. Nach etwas Homeoffice und Recherche ist es für den Tag gut; um 2Uhr.
Ikebukuro
Posted in Uncategorized
Leave a comment
I´ll be back

Die letzten Vanillekipferl für meine japanischen Freund*innen sind im Rohr, das obligate Weihnachtspräsent für Herrn Wagner, unseren Postzusteller ist verpackt und in einer gewissen naiven Jugendlichkeit habe ich die Japanischgrammatik herausgerichtet, verbunden mit der Hoffnung, ich könnte morgen während des Fluges, das immer-noch-nicht-gelernte nachholen (Nach der Bearbeitung alter Emails, Vorbereitung neuer Projekte, dem Lesen eines interessanten Buches, dem Schlafen….)
Watashitachihanihonniikimasu. Sugoii!
Posted in Uncategorized
Leave a comment


