Jitensha-Parade

Als am Sonntag Morgen ein Gummihoserl an mir vorbei huschte, beschloss ich meine werte Leser_innenschaft mit einer Jitensha-Parade zu erfreuen und machte mich auf die Jagd. Hier ist meine Beute. (to be continued)

Links eine der vielen Familienkutschen, viele davon mit Elektromotor. Gibt´s schon so um € 1200.- Rechts das, was man hier „Citybike“ nennt. Im Geschäft so um € 800.- zu haben.

Viele fahren auch Räder mit sehr kleinen Rädern. Ein besonders seltenes Exemplar dieser Gattung ist scheint´s nachtaktiv und sehr flink. Es hat einen Rennlenker. Bisher hab ich es auf meiner Pirsch noch erwischt.

Ich stehe dazu: Meine Leidenschaft gilt dann doch der Gummihoserlabteilung. Hier ein paar schöne Exemplare in Käfighaltung. Das weiße ist eine Besonderheit aus dem „Sonyhaus“. Wird es doch von Sony bereitwillig an all seinen Enden mit Kameras ausgestattet.

Hier nun meine Beute aus freier Verkehrsbahn. Das große habe ich auf einer Verkehrsinsel in Yotsuya sanchome erlegt.

Gummi

 

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Kyoto-Impressionen

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In Kyoto schleppt die Polizei beinhart falsch geparkte Fahrräder ab.

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Am aller letzten Tag, später Nachmittag, stoßen wir zufällig auf das „bicycle culture center“  Doch kaum die Metrostation verlassen, ist dieser Ort nicht aufzufinden und es bleibt keine Zeit zu suchen. Ob das Gummihoserl in voller Montur, mit Helm und Handschuhen auf einem Rad mit kleinen Rädern, das uns entgegen kommt, es weiß? Ein Besuch ist beim nächsten Besuch vorgesehen.

 

 

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