benkyo shimasu am Nijo Fishmarket

Heut kommt der Unicampus (H. hat hier studiert), der Fischmarkt und was noch geht dran.

hokkaidoGründer

Das ist die Büste von William Smith Clark, dem Gründer dieser University. Unter seinem Oberkörper steht in Stein graviert: Boys, be ambitous!“

Am Campus machen wir das, was an jeder Uni eine Pflichtlehrveranstaltung sein sollte: Wir setzen uns in der Relaxationarea ins Gras und trinken Kaffee.

Von dort geht’s weiter zum Fischmarkt Nijo, den wir unterirdisch über einen Durchgang zwischen Odoristation und Sapporostation erreichen. Nett finde ich, dass es in diesen Durchgängen zumeist Sitzgelegenheit gibt.

At Sapporo Station.

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Der ist überschaubar klein und bietet jeden Menge Meeresgetier.

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An den Obst/Gemüsestände zwischen den Krabbenbecken werden Zuckermelonen um stolze 25€/Stück angeboten. An einem kleinen Stand, der zwei Tische und ein paar Hocker entlang des Gehwegs aufgestellt hat, essen wir dann: Austern- und Seeigelsashimi (=roh), gegrillten Lachs, Lachs – und Lachsroggensashimi auf Reis, dazu Krabbensuppe und eingelegtes Grün.

Nach einem kurzen Zufallsbesuch in einem Daiso (= der neue Hyakuenshop) muss ich auch schon wieder zum Workshop. Dort machen wir wieder recht wenig. Wir pressen unangenehm unsere Ohren wechselseitig gegen die Schulter und gehen herum, dann rollen wir durch den Raum, bewegen und wie Geishas und machen guzoguzo oki, dazwischen schaun wir japanische Dokumentation über Hijkata und Butoh bei denen ich fast einschlafe. Aber trotzdem war viel Spannendes dabei.

 

 

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