wanderer kommst du nach to…

Wenn der Sightseeingtag früh beginnt und man nach dem Imperial Garden und der derzeit eingerüsteten Tokyostation noch Zeit und Energie hat, empfiehlt sich das Communications Museum. Es liegt zwischen der JR line und dem Palastareal, der Eintrittspreis ist günstig und die Miarbeiter_innen freuen sich über seltenen Besuch.

Gleich nach der Kasse fordert uns von der anderen Seite breit lächelnd eine Dame zum Besuch der temporären Ausstellung auf. Wie sich beim Näherkommen herausstellt, wir neben der Kombination von Briefmarken und Kimonos auch eine Schnitzeljagd angeboten. Japaner_innen scheinen das gerne zu machen. Ich freu mich auch. Die Dame stellt uns jeweils ein Kimonobild als Preis in Aussicht, wenn wir es schaffen in insgesamt sechs Felder sechs unterschiedliche Stempel zu drücken.

Gleich nach der Kasse fordert uns von der anderen Seite breit lächelnd eine Dame zum Besuch der temporären Ausstellung auf. Wie sich beim Näherkommen herausstellt, wir neben der Kombination von Briefmarken und Kimonos auch eine Schnitzeljagd angeboten. Japaner_innen scheinen das gerne zu machen. Ich freu mich auch. Die Dame stellt uns jeweils ein Kimonobild als Preis in Aussicht, wenn wir es schaffen in insgesamt sechs Felder sechs unterschiedliche Stempel zu drücken.

Drinnen ist dann wieder Fotographieren verboten. Daran halte ich mich auch fast. Die Stempel sind rasch gesammelt und als Geschenk bekommen wir nicht nur jeweils ein Kimonobild, sondern das ganze Viererset. Wir verbeugen uns tief.

Dann geht ’s zu den permanenten Ausstellungen. Zuerst Informationstechnoligien an sich und im Stockwerk darüber die Post. Das überschneidet sich ein wenig, aber das macht auch nichts, wenn wir schon hier sind….

Obwohl die Kuratierung mindestens zehn Jahre zurück liegen muss, hat man sich viel Mühe gegeben, die Ausstellung interaktiv zu gestalten.

Für die Nahrungsaufnahme fällt die Wahl auf „subways“ in den unterirdischen Gängen der Tokyo Station. Dort sind die Sitzgelegenheit rund um ein kleines Treibhaus angeordnet und suggieren, dass hier das wächst, was zwei Monate später hier auch gegegessen werden kann.

Vom heutigen Fest „setsubon“ erfahren wir erst als der Tag schon vorbei ist: An diesem Tag wird der Frühlingsbeginn gefeiert, Gester vertrieben und Bohnen entweder gestreut oder gegessen. Am besten man macht beides. (Allerdings hatte ich die Bohnen schon gekauft…)

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