Vernünftig(es) Essen

Die Vorräte im Kühlschrank gehen schon wieder zu Ende. Also auf zum Supermarkt meines Vertrauens; selbiges schwindet im Übrigen, aber dazu komme ich noch. Als ich vor dem Gemüseregal stehe – Das ist doch Gemüse? Naja, jedenfalls bewegt es sich nicht (mehr)-, fällt mir ein Dialog ein, in dem mir jemand vor einiger Zeit sagte, das mein Tun nicht vernüftig sei; (z.B. Anfang September in einem Auto zu übernachten) Hier kaufe ich aber durchaus vernünftig: Sachen die günstig sind und dich kenne. Aber wer immer nur tut, was er/sie immer getan hat, wird auch nur das bekommen, was sie/er immer bekommen hat. Das ist keine Bewegung – wohin auch immer. Also gebe ich die Parole aus: Alles, was günstig und mir UNBEKANNT ist, kommt in den Korb. Ok, zugegeben, bei den fischigen Sachen war ich heute (noch) nicht so mutig, aber die waren ja auch nicht wirklich günstig….

Hier nun der Grund meines im Bruchteil einer Sekunde erloschenen Vertrauens in den Supermarkt meines Vertrauens: Vor dem Geschäft aufgebaut sind Stöße mit Sonderangeboten und das Obst und Gemüse. Unter anderem gibt es riesige Äpfel, fast so groß wie Fußbälle, die ich schon auf Grund ihrer Größe nicht kaufen würde. Bei näherer Betrachtung fand sich dann noch ein weiterer gravierender Grund:

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