Die Ukraine-Krise lässt die Aktien-Kurse absacken. Was tun? Wer langfristig angelegt hat wie ich und das Depot auf allen Ebenen diversifiziert hat, tut am besten gar nichts, nicht einmal die Kurse überprüfen, um den Stresspegel niedrig zu halten. Nicht hinsehen bedeutet in dem Fall keineswegs den Kopf in den Sand zu stecken. Es bringt nur jetzt gar nichts in Panik zu verfallen und Positionen mit Verlust aufzulösen. Jede Krise ist irgendwann auch wieder vorbei, dann werden die Kurse wieder steigen. Mit einem langfristigen Anlagehorizont von 5 bis 10 Jahren lassen sich alle Krisen durchtauchen. Auch nach dem ersten Corona-Schock ging es nach einiger Zeit wieder aufwärts …
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