
Mit ETFs geht Diversifikation relativ einfach. Allerdings kauft frau da unter Umständen auch einen Kater im Sack. Bei globalen ETFs oder auch bei den immer wieder als sichere Gewinnanlage empfohlenen S&P 500-ETFs (Der S&P 500® Index ist das wichtigste Aktienbarometer in den USA. Es enthält die Aktien der 500 größten Unternehmen der Vereinigten Staaten von Amerika – siehe justetf-Artikel) sind immer Unternehmen dabei in die ich nicht investieren möchte, zum Beispiel die momentan stark männlich dominierten Unternehmen facebook, Microsoft und Apple von den mir auch nicht gerade sympathischen Unternehmen aus der Rüstungsindustrie oder Ölgiganten einmal abgesehen.
ETFs machen in meinem Portfolio momentan ungefähr 50% aus, starke Gewichtung auf kleinere Betriebe. Um Diversifikation auch beim Aktien-Teil eines Portfolios zu erreichen muss ein höheres Budget verfügbar sein. Oben abgebildet die Entwicklung der einzelnen Aktien-Positionen. Je weniger die Linien miteinander korrelieren, desto besser für die Diversifikation (siehe Souverän Investieren, Gerd Kommer – Buchtipp). Das scheint ganz gut gelungen zu sein. Zuletzt dazu gekommen: SoftBank (JP3436100006). Das Unternehmen wird von einem Mann geführt, der Frauen offenbar als gleichwertige Parterinnen schätzt (hat unter anderem in Didi investiert – siehe früheres Posting).
