{"id":694,"date":"2012-02-29T16:24:28","date_gmt":"2012-02-29T16:24:28","guid":{"rendered":"http:\/\/insho.wordpress.com\/?p=694"},"modified":"2012-02-29T16:24:28","modified_gmt":"2012-02-29T16:24:28","slug":"6-02-fertig-tram-fahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/2012\/02\/29\/6-02-fertig-tram-fahren\/","title":{"rendered":"Tram fahren"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollten wir heute nach Ota ans Meer, aber es regnet bereits in unserer Fr\u00fch und so beschlie\u00dfen wir, Stra\u00dfenbahn zu fahren und zwar mit jener\u00a0Linie, deren L\u00e4uten unseren Schlaf st\u00e4ndig begleitet: Die Arakawa line.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/insho.files.wordpress.com\/2012\/02\/dsc02007.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-703\" title=\"DSC02007\" src=\"http:\/\/insho.files.wordpress.com\/2012\/02\/dsc02007-e1328538986530.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2012\/02\/dsc02007-e1328538986530.jpg 480w, https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2012\/02\/dsc02007-e1328538986530-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Tram und Bus haben hier einen Einheitspreis zwischen 160 bis 210 Yen unabh\u00e4ngig davon wie weit man f\u00e4hrt. Wir zahlen 160 Yen und fahren zuerst zur einen Endstelle: Waseba. Auf der Universit\u00e4t ist gerade Pr\u00fcfungszeit und wir d\u00fcrfen nicht einmal auf den Campus. Im Universit\u00e4tscafe ist daf\u00fcr ein freier Platz und ein recht guter Cafe Latte zu haben. Nach Durchsicht der Goods, die im Universit\u00e4tsshop angeboten werden, gehen wir wieder zur Tram und fahren dieses Mal nach Minowabashi. Dort gibt es nichts au\u00dfer noch mehr Regen, einem Supermarkt und einem 100 Yen &#8211; Shop. Leider ist f\u00fcr uns die erkennbar g\u00fcnstigste Variante eine Einkehr bei McDonalds. Dort bestellen unsere Tischnachbar_innen &#8222;shaka shaka&#8220;. McDonalds hin oder her, das muss ich auch haben. In einem Papiersackel ruht ein paniertes H\u00fchnerfilet. Dann wird aus einem kleinen Briefchen entweder K\u00e4se, Lemon oder Pfeffer dazu geleert und &#8222;shaka shaka&#8220;.<\/p>\n<p>Nach eingehendem Studium des handlichen bilingualen Stadtplans wird mir klar, dass es von hier nach Ueno garnicht so weit sein kann. Der st\u00e4rker gewordenen Regen l\u00e4sst uns dann doch anders entscheiden.<\/p>\n<p>Der lokale Supermarkt hat ein appetitliches Angebot an Convenienced Food. Wir entscheiden uns f\u00fcr zwei Mal Sushi. Ich kaufe noch im 100 Yen-Shop um 105 Yen einen Kleber f\u00fcr meine Schuhe und dann fahren wir zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nach einer kleinen Siesta, die nur durch irgendwelche Fragen der Vermieterin ganz in der Ferne unterbrochen wurde, bietet sich abends die Gelegenheit die Dame zu fragen, ob ich meine japanischen Bekannten zum \u00f6sterreichischen Dinner einladen darf. Sie hat zugestimmt und will sich auch garnicht beim Aufr\u00e4umen des Raumes helfen lassen; hab ich a Gl\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollten wir heute nach Ota ans Meer, aber es regnet bereits in unserer Fr\u00fch und so beschlie\u00dfen wir, Stra\u00dfenbahn zu fahren und zwar mit jener\u00a0Linie, deren L\u00e4uten unseren Schlaf st\u00e4ndig begleitet: Die Arakawa line. 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