{"id":2443,"date":"2016-09-07T17:47:21","date_gmt":"2016-09-07T17:47:21","guid":{"rendered":"https:\/\/insho.wordpress.com\/?p=2443"},"modified":"2016-09-07T17:47:21","modified_gmt":"2016-09-07T17:47:21","slug":"tokyo-anfang-und-endpunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/2016\/09\/07\/tokyo-anfang-und-endpunkt\/","title":{"rendered":"Tokyo &#8211; Anfang und Endpunkt"},"content":{"rendered":"<p>Die letzte Woche in Tokyo pl\u00e4tschert so dahin. Auch, weil mich die Unfallverletzungen etwas einschr\u00e4nken. So bin ich z.B. bei unserem Ausflug nach Kamakura sehr m\u00fcde.<\/p>\n\n<p>Trotzdem war der Ausflug sch\u00f6n. Am schwarzen Strand umsp\u00fclt das\u00a0Meerwasser die F\u00fc\u00dfe, endlich den gro\u00dfen Buddha von Innen zu sehen\u00a0 (am Tempelgel\u00e4nde sind Pok\u00e9monj\u00e4gerInnen unerw\u00fcnscht) und schlie\u00dflich\u00a0in einem Antiquariat eine Zeichnung von Kamakura von einem gelangweilten Buchh\u00e4ndler zu erwerben, der uns w\u00e4hrend unserer St\u00f6berei im Laden nicht eines Blickes w\u00fcrdigte; die wirklich interessanten Werke k\u00f6nnen die eh nicht lesen oder so&#8230;<\/p>\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2451\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_7953.jpg\" alt=\"img_7953\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>Dann besuchen wir neben vielen Daisos und Hyakuenl\u00e4den auch einen Flohmarkt, der leider nicht einmal ein interessantes Fotosujet bietet.<\/p>\n<p>Ich treffe an einem der Tage N. wieder. Das Baby ist wieder gesund, mag mich aber immer noch nicht so recht und mein blaulilaf\u00e4rbiges Gesicht macht\u00b4s nicht besser, obwohl ich der Kleinen einen Folder zum Verspeisen opfere.\u00a0N. hat ein Geschenk f\u00fcr eine japanische Freundin in Wien. Sie kocht mir eine japanische Gem\u00fcsesuppe mit Gobo, Rettich und Fleisch und noch anderes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2518\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_7966.jpg\" alt=\"img_7966\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>Wir essen viel, reden \u00fcber die Reise, \u00fcber Babys und \u00fcber die Zeit in Wien. &#8222;Es sind jetzt vier Jahre her?!&#8220;, sagt sie, &#8222;Aber als ich dich bei der Metro getroffen habe, war es, als w\u00e4re keine Zeit vergangen.&#8220; Am Tisch stehen zwei Boxen mit Taschent\u00fcchern.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Nachmittag bin ich\u00a0mit P. in Komagome verabredet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2516\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_7965.jpg\" alt=\"img_7965\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>Dort liegt der <a href=\"http:\/\/www.tokyo-park.or.jp\/english\/park\/detail_08.html#rikugien\">Rikugienkoen,<\/a> einer der wichtigsten Wandelg\u00e4rten, der in der Edozeit angelegt wurde. (Siehe auch den Koen in Kanazawa) Es ist ein Wiederbesuch. Ehrlich im Winter hat er mir besser gefallen. Vielleicht auch weil mich Gelsen ab einem gewissen Zeitpunkt nerv\u00f6s machen. Aber einen Besuch ist dieser Park jedenfalls Wert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2479\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_7970.jpg\" alt=\"img_7970\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2486\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_7981.jpg\" alt=\"img_7981\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n\n\n\n<p>Die restlichen Tage lassen wir uns so durch die Stadt treiben. Gehen in Kapabashi auf erfolglose Geschirrjagd, essen in Ikebukuro im &#8222;Lunchpepper&#8220; oder &#8222;Pepper lunch&#8220; Steaks und finden auf einem Flohmarkt in Shinjuku doch noch etwas: Einen F\u00e4cher, von dem ich nicht ganz sicher bin,\u00a0ob er ein Tanzf\u00e4cher ist. (An diesem Tag glaube ich war es auch, dass wir den Rekord von vier Hyakuenshops erreicht haben.)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2542\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/kapabashi.jpg\" alt=\"kapabashi\" width=\"1225\" height=\"2481\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ja, und in Oji waren wir nat\u00fcrlich auch noch einmal. Am Vorplatz trommelt eine Frauengruppen leidenschaftlich und mitrei\u00dfend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2553\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_7943.jpg\" alt=\"img_7943\" width=\"3264\" height=\"2448\" \/><\/p>\n<p>Im Obergeschoss \u00fcber dem Supermarkt liegt eine Bowlinghalle und eine Spielh\u00f6lle inklusive zweier Karaokekabinen.Eine ist (leider) frei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2547\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/09\/img_8009.jpg\" alt=\"img_8009\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n\n<p>Eine Runde Patchinko habe ich ob des traumatischen Gesangserlebnisses und des hohen Einsatz am letzten Tag nicht mehr geschafft. Aber ich muss mir noch etwas f\u00fcr den n\u00e4chsten Besuch aufsparen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Woche in Tokyo pl\u00e4tschert so dahin. Auch, weil mich die Unfallverletzungen etwas einschr\u00e4nken. So bin ich z.B. bei unserem Ausflug nach Kamakura sehr m\u00fcde. Trotzdem war der Ausflug sch\u00f6n. 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