{"id":2338,"date":"2016-08-27T19:38:39","date_gmt":"2016-08-27T19:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/insho.wordpress.com\/?p=2338"},"modified":"2016-08-27T19:38:39","modified_gmt":"2016-08-27T19:38:39","slug":"kanazawa-crime-scene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/2016\/08\/27\/kanazawa-crime-scene\/","title":{"rendered":"Kanazawa &#8211; crime scene"},"content":{"rendered":"\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einer Empfehlung einer japanischen Bekannten nach, machen wir uns fr\u00fchmorgens auf in die Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanazawa\">Kanazawa.<\/a>\u00a0Laut Fahrplan brauchen wir bis zur Osaka Station mit der U-Bahn nur 15min, aber wir fahren ja nicht Metro, sondern JR und da finde ich keine Zeitangaben. Also sch\u00e4tzen wir grob, geben noch einen Zeitpuffer dazu und lassen den Wecker um 7Uhr 30min l\u00e4uten. Warum auch immer verlieren wir\u00a0beim Aufbruch Zeit und es gilt, sich zu eilen. Als wir den Kasten verlassen. empf\u00e4ngt uns gleich einmal wieder diese Hitze; nicht sehr angenehm. \u00dcberraschenderweise gibt P. das Tempo vor, als h\u00e4tte er den Pfefferstreuer, den wir seit Tokyo im Gep\u00e4ck habe, mangels Alternativen im Popo. Muss ich mir f\u00fcr andere Gelegenheit merken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2383\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7785.jpg\" alt=\"IMG_7785.JPG\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2351\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_77681.jpg\" alt=\"IMG_7768\" width=\"1213\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>(Figur auf einem riesigen Postkastl in der Bahnhofshalle)<\/p>\n<p>Wir kommen um 12Uhr in Kanazawa an und ich suche zu aller erst das Tourimuscenter auf, um Infos zu bekommen. &#8222;May I ask you, where are you from?&#8220; &#8222;Ostorija-jin desu, Wien.&#8220; &#8220; Ah, Uien! Beethoven&#8220; Naja, der war zwar Deutscher, aber macht auch nichts.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich auf der Bahnhofstoilette oder bereits im Zug haben wir uns mit einer sehr gef\u00e4hrlichen Tourismusinfektion angesteckt, die dazu f\u00fchrt, dass praktisches Alltagswissen im Gehirn nicht mehr abgerufen wird. Keine Einheimische, wo auch immer, geht bei strahlender Sonne, ca. 35 Grad im Schatten zu Mittag freiwillig hinaus. Ich t\u00e4te es normalerweise auch nicht. Aber hier machen wir uns zu Fu\u00df auf den Weg, um\u00a0mit einer mangelhaften Karte, in einer fremden Stadt unser Quartier zu finden. Als Ausrede muss herhalten, dass der n\u00e4chste Bus erst um 16Uhr30min f\u00e4hrt und man f\u00fcr den Weg zu Fu\u00df gerade einmal 25min brauchen sollte. (Wenn man allerdings wei\u00df wohin.) Wir scheitern und stranden in einem Combini irgendwo mit Sitzgelegenheit, der gerade Er\u00f6ffnung oder so etwas \u00c4hnliches feiert. Bei jeder Runde Kaffee bzw. Wasser bekommen wir eine Flasche Sp\u00fclmittel geschenkt. Wir geben schlie\u00dflich auf und kehren zur Station zur\u00fcck. Dort scheitere ich an den hilfsbereiten Damen im Tourismuscenter mit meiner Frage nach einem vollst\u00e4ndigeren Stadtplan, auch im Buchgesch\u00e4ft gibt\u00b4s leider nur eine sehr klein gedruckte japanische Variante mit Kanji und die kann ich noch nicht. Also doch auf den Bus warten. Im Bus gibt es keine Anzeige und eher durch Zufall h\u00f6ren wir den Namen oder so etwas \u00c4hnliches unserer Station. Ich drehe mich zum Kind hinter mir um und hole mir die Best\u00e4tigung, dass wir hier raus m\u00fcssen und wir st\u00fcrzen aus dem Bus. Dann stehen wir auf einer kleinen Stra\u00dfe im Irgendwo. Kein Stra\u00dfenschild, keine Nummern. Ich finde einen Einheimischen und frage nach dem Weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2375\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7782.jpg\" alt=\"IMG_7782\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n\n<p>Es ist niemand zu Haus als wir kommen, aber alles gut beschriftet und so finden wir nach kurzer Suche unseren Raum. Er liegt im ersten Stock und ist durch einen schmalen Gang hindurch \u00fcber eine steile Hendltreppe zu erreichen, deren Treppenansatz aus einem wackeligen\u00a0Brettlprovisorium\u00a0mit Absturzpotential &#8211; in der Hausskizze mit &#8222;Danger&#8220; vermerkt &#8211; besteht.<\/p>\n\n<p>Eigentlich der Ort f\u00fcr das perfekte Verbrechen. Mit einem beherzten Sto\u00df lie\u00dfe sich meine LebensabschnittepartnerInnenschaft (was\u00a0 f\u00fcr ein Wort!) straffrei beenden. Aber ich nehme dann doch Abstand von dieser Tat; aus vielerlei Gr\u00fcnden: U.a. h\u00e4tte ich ja nur einen Versuch und a schene Leich gebe das sicher auch nicht.<\/p>\n\n<p>Wir deponieren unsere Sachen und machen uns auf, etwas Essbares zu suchen. Der Vermieter verborgt Fahrr\u00e4der. Im Vorraum h\u00e4ngt dazu ein Plakat mit gezeichneten Fahrr\u00e4der; unter jeder Zeichnung steht die Farbe des Fahrrads und dar\u00fcber die Nummer des Schlosses. Wir w\u00e4hlen das pinke Fahrrad und das beige. Die Schlossnummern passen zum grauen und zum wei\u00dfen.<\/p>\n\n<p>Nachbarschaft: Ich wei\u00df nicht, ob die Zeichen unter dem L\u00e4chler seinen Namen bedeutet, seinen Bezirk, seine Partei oder sein Programm, jedenfalls steht da &#8222;Hase&#8220;.<\/p>\n<p>Dort wo wir wohnen scheint eine reine Wohngegend zu sein. Die Stadt beginnt erst auf der Ostseite des Bahnhofs und dort steppt auch nicht gerade der Koi. Wir fahren einfach so in der Gegend herum, finden aber kein Lokal, das uns anspricht. Also essen wir im Shoppingtempel, der an den Bahnhof grenzt, kaufen noch etwas zu trinken und fahren zur\u00fcck. Inzwischen ist das Haus belebt. Im Wohnzimmer sitzt der Vermieter und eine junge Frau aus Deutschland. Die Situation ist seltsam und nach Austausch von ein paar H\u00f6flichkeiten ziehen wir uns zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Kanazawa ist sch\u00f6n und es ist nicht so touristisch wie Kyoto, wo man entweder f\u00fcr alles zahlt oder es nicht betreten darf. Wir machen uns auf zum Sightseeing. Erfreulicherweise sind in Kanazawa alle sogenannten Sehensw\u00fcrdigkeiten in einem Radius von 2km zu finden; sehr angenehm. Au\u00dferdem fahren wir Rad.<\/p>\n<p>Wir fahren bis zum Bahnhof und dann weiter nach Osten bis zum Omi-cho Market, einem \u00fcberdachten Lebensmittelmarkt, auf dem viel Meeriges angeboten wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2390\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7909.jpg\" alt=\"IMG_7909\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n\n<p>(Die Plastiksch\u00fcssel, die von der Decke h\u00e4ngt, ist die Kassa des H\u00e4ndlers. Das schien mir abbildenswert.)<\/p>\n<p>Wir parken unsere Fahrr\u00e4der vorschriftsm\u00e4\u00dfig und machen uns zu Fu\u00df auf zum Castle. Der Park, der den Nachbau umgibt, ist gro\u00df und fast menschenleer. Auch die Burg selbst ist dankenswerterweise nicht \u00fcberlaufen. Nicht f\u00fcr jeden Teil der Ausstellung muss man zahlen, u.a. nicht f\u00fcr die Schie\u00dfscharten, f\u00fcr die in Kyoto extra Geld verlangt wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2393\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7806.jpg\" alt=\"IMG_7806\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>(Kanazawa Castlepark)<\/p>\n\n<p>(Eines der Burgtore)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2399\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7830-kopie.jpg\" alt=\"IMG_7830 - Kopie\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>Ein Nachbau m\u00fcsste doch viel eher das Gef\u00fchl seiner Zeit vermitteln k\u00f6nnen. Einziger Wermutstropfen hier in Kanazawa: Die sichtbaren Kreuzschrauben in den Bodenbrettern.<\/p>\n\n<p>Die Treppen in der Burg waren im \u00dcbrigen noch steiler, als die in unserer Unterkunft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2396\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7819-kopie.jpg\" alt=\"IMG_7819 - Kopie\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>Dort wo\u00b4s gr\u00fcn ist, standen Jene, denen Welche Steine auf die K\u00f6pfe warfen, um sie zu verhindern.<\/p>\n\n<p>(Blick von der Burg auf die Stadt.)<\/p>\n<p>Nach dem Castle ist unser Ziel der Kenroku-en Garten. Wir haben ein Kombiticket.<\/p>\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2413\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7867-kopie.jpg\" alt=\"IMG_7867 - Kopie\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2421\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7888-kopie.jpg\" alt=\"IMG_7888 - Kopie\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2423\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7891-kopie.jpg\" alt=\"IMG_7891 - Kopie\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2422\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7890.jpg\" alt=\"IMG_7890\" width=\"1857\" height=\"2473\" \/><\/p>\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2433\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7903.jpg\" alt=\"IMG_7903\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2431\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7905.jpg\" alt=\"IMG_7905\" width=\"2592\" height=\"1944\" \/><\/p>\n<p>Nach dem vielen Gr\u00fcn stand das Noh-Museum auf dem\u00a0Plan. Aber auf dem Weg dorthin, verlor sich die Motivation und wir\u00a0wollten nur noch essen und trinken. Also\u00a0ging\u00b4s durch den\u00a0Schloss-\/Burg-\/Castlepark zur\u00fcck zum Market. Dort fanden wir aber nichts Passendes und durch einen Regenschauer hindurch steuerten wir nach einem Lebensmitteleinkauf im Bahnhof wieder unser Quartier an. Unsere Mitbewohnerin war\u00a0da. Sie kommt aus Stuttgart, studiert Flugzeuge und Satelliten zu programmieren und hilft hier ein wenig mit oder so.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob hier die G\u00f6tt_innen die Bestrafung von S\u00fcnden strenger nehmen als anderswo und meine verbalen Ausf\u00fchrungen eines mehr als fiktiven Gattenmords missfiel oder ob ich h\u00e4tte mit dem W\u00fcnschen vorsichtiger sein, als ich meinte, diese Reise w\u00e4re ein wenig langweilig. Das Spektakel wurde mir geliefert. Aber alles der Reihe nach: Wir reisen am n\u00e4chsten Tag ab und mir fehlt f\u00fcr meine legend\u00e4ren Bentoboxen eine S\u00e4ttigungsbeilage wie es in der K\u00fcchensprache hei\u00dft.<\/p>\n<p>Ein Supermarkt soll nahe sein. Also schwinge ich mich auf eines der Fahrr\u00e4der. An der Kreuzung stapft mir die Deutsche entgegen, nimmt mich aber nicht wahr.<\/p>\n<p>Bis zum Supermarkt bin ich nicht mehr gekommen, aber wo ich war wei\u00df ich nicht mehr. Verschwommen glaube ich vor meinem geistigen Augen zu sehen, wie ich in ein Loch in der Stra\u00dfe fahre. Ich habe an den Unfall keine Erinnerung. Mein erster Eindruck danach ist, dass ich das Fahrrad schiebe und orientierungslos bin. Wo habe ich P. verloren? Sucht er mich? Ich rufe in die Nacht hinein seinen Namen. Dann versichere ich mich, dass man hier sicher auch gut aufgehoben ist, wenn man verloren geht und fahre(?) weiter. Mir d\u00e4mmert, dass P. im Haus ist.\u00a0Irgendwie komme ich zur\u00fcck. Irgendwie ziehe ich ordentlich meine Schuhe im Vorraum aus. Die Deutsche sitzt am Tisch.&#8220;Ich hatte einen Unfall.&#8220; Irgendwie komme ich in die Dusche und dusche ewig, bis kein Blut mehr aus meiner Nase, von meiner Augenbraue und von meinem Kinn l\u00e4uft. Meine Schulter schmerzt. Am n\u00e4chsten Tag offenbart sich das Ausma\u00df der Sch\u00e4den. Hier der Beleg.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2436\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7939.jpg\" alt=\"IMG_7939\" width=\"752\" height=\"1645\" \/><\/p>\n<p>Das Fotos ist vom n\u00e4chsten Morgen, als wir in der\u00a0 &#8222;German Bakery&#8220; fr\u00fchst\u00fccken. Ich entscheide mich f\u00fcr ein Vegetableweckerl. Das hat dann doch auch Wurst drauf. Vielleicht ist ja der Hinweis &#8222;Vegetable&#8220; als Warnung zu verstehen. Das Essen f\u00e4llt mir schwer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2437\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_7940.jpg\" alt=\"IMG_7940.JPG\" width=\"3264\" height=\"2448\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Einer Empfehlung einer japanischen Bekannten nach, machen wir uns fr\u00fchmorgens auf in die Stadt Kanazawa.\u00a0Laut Fahrplan brauchen wir bis zur Osaka Station mit der U-Bahn nur 15min, aber wir fahren ja nicht Metro, sondern JR und da finde ich &hellip; <a href=\"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/2016\/08\/27\/kanazawa-crime-scene\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-2338","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2338","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2338"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2338\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}