{"id":1454,"date":"2016-08-10T16:46:19","date_gmt":"2016-08-10T16:46:19","guid":{"rendered":"https:\/\/insho.wordpress.com\/?p=1454"},"modified":"2016-08-10T16:46:19","modified_gmt":"2016-08-10T16:46:19","slug":"eating-drinking-capturing-prohibited-and-so-is-everything-else","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wordpress.fobis.org\/inshou\/2016\/08\/10\/eating-drinking-capturing-prohibited-and-so-is-everything-else\/","title":{"rendered":"Eating, drinking, capturing prohibited &#8211; and so is everything else"},"content":{"rendered":"<p>Das www sagt, in Tokyo gibt es free WIFI f\u00fcr Gaijins auch ohne die Daten der Kreditkarte preisgeben zu m\u00fcssen und zwar im Tourismcenter. Als auf dorthin. Eine \u00e4ltere Frau, die als Volunteer arbeitet\u00a0Leider\u00a0wei\u00df sie nichts \u00fcber diesen Internetzugang und auch der junge Kollege, der sie riskanterweise belehrt, kann uns auch nicht viel mehr sagen. Wir sind entt\u00e4uscht. Aber\u00a0man m\u00f6ge es nicht glauben, es gibt auch ein Leben ohne Netz.<\/p>\n<p>Wir fahren\u00a0nach Akihabara, weil ich mich ernsthaft mit dem Gedanken trage, eine\u00a0weiter Speicherkarte f\u00fcr die Kamera zu kaufen. Erstaunlicherweise sind die in Nippon echt teuer und ich disponiere um. Dann suche wir noch &#8222;Artre 1&#8220; in der Hoffnung doch noch zu unbeschr\u00e4nktem g\u00fcnstigem Internet zu kommen: Leerlauf. Dort steht ein Automat, aus dem man\/frau\u00a0SIM-Karten ziehen kann. 5 Tage ca. 35 Euro; a bisserle viel&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1681\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_6679.jpg\" alt=\"IMG_6679\" width=\"3264\" height=\"2448\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1682\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_6680.jpg\" alt=\"IMG_6680\" width=\"3264\" height=\"2448\" \/><\/p>\n<p>Das Buchviertel, Jimbocho, finde ich praktisch im Schlaf. Auch das mehrst\u00f6ckige Buchgesch\u00e4ft meiner Wahl. Leider nicht alle B\u00fccher meiner Wahl. Unweit davon suchen wir wieder ein Doutor-Caf\u00e9 auf. Es ist bereits nach Mittag und eine Pause ist f\u00e4llig. Im Lokal gibt es im 1.Stock einen RaucherInnenbereich, wo die Menschen apathisch vor sich hin qualmen. Im Erdgeschoss sind die wenige Pl\u00e4tze von einander durch Glasw\u00e4nde einzeln abgetrennt.<\/p>\n<p>Um zumindest ein positives Shoppingerlebnis am heutigen Tag ins Diary schreiben zu k\u00f6nnen, fahren wir zu einem Hyakuenshop in Harajuku. B\u00fccher w\u00e4ren mir lieber gewesen. Er ist nicht ganz so gro\u00df, wie V. versprochen hat und die Auswahl \u00fcberzeugt auch wieder nur in der Summe. Also kaufen wir uns ein Crep\u00e9. Leider realisiere ich zu sp\u00e4t, das selbiges mit purem Schlagobers gef\u00fcllt ist; von wegen gesunde japanische K\u00fcche. Wir wollen im nahen Mejipark essen, aber werden vom Wachter am Tor vertrieben. &#8222;No eating&#8220; In einer Ecke auf der Br\u00fccke essen wir dann, wollen aber immer noch in den Park, in dem so ziemlich alles und auch das verboten ist. Nach einer kurzen Rast auf der erstm\u00f6glichen Bank inklusive Gelsenattacke verlassen wir das Areal der Gedenkst\u00e4tte wieder. Vielleicht auf ein anderes Mal.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1671\" src=\"https:\/\/insho.files.wordpress.com\/2016\/08\/img_6681.jpg\" alt=\"IMG_6681.JPG\" width=\"3264\" height=\"2448\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das www sagt, in Tokyo gibt es free WIFI f\u00fcr Gaijins auch ohne die Daten der Kreditkarte preisgeben zu m\u00fcssen und zwar im Tourismcenter. Als auf dorthin. 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