Nach Odaiba ans Meer

Wir fahren nach Odaiba und wollen erwarten, wie die Rainbowbright im nächtlichen Lichterglanz erstrahlt.

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Viel später erst, vor Ort, erinnern wir uns, dass das besondere Strahlen der Weihnachtszeit vorbehalten ist. Macht aber auch nichts. Also fahre ich mit einem 150m hohen Riesenrad.

RADTEST4

Es gibt Gondeln ganz aus Glas. Auf die muss man allerdings 25min warten. Ich warte nicht gerne. Also wird´s eine reguläre. Vor dem Aufgang. „Can we take a Picture?“ Naja, warum nicht… Ich habe eine Gondel für mich alleine und filme the view mit dem Handy, auch um erst gar nicht auf die Idee von Höhenangst zu kommen.

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Zum Glück wackelt die Gondel kein bißchen, auch nicht als sie am höchsten Punkt anhält und eine Stimme aus dem Lautsprecher sich für irgendetwas entschuldigt. „Es war nett mit Ihnen, aber jetzt stürzen Sie leider ab. Sumimasen.“ Nun, wir sind nicht abgestürzt und die Rundfahrt ist nach 15min vorbei. Beim Ausgang wird mir strahlend das zuvor von mir gemachte Foto gereicht und recht höflich auf das Preisschild verwiesen. 11€! Sumimasen, aber so eine Schönheit bin ich nun auch wieder nicht und ich lehne genauso höflich ab.

Dann essen wir im MacDonaldo. Irgendwelche Laberln, Pommes und trinken grünblaues Fanta.

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Hier gibt es kein Salz. Auf meine Nachfrage bemüht die Mitarbeiterin aus dem Salzstreuer an der Pommesstation Salz in eine Papiertüte. Wie nett. Domo arrrigatou gozaimashita!

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Und die Brücke leuchtet dann doch noch ganz schön…

 

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