Ich habe mich dazu entschieden, die Positionen, die stark in ETFs vertreten sind, weiter zu reduzieren, wenn die Kurse entsprechend hoch sind, also am oberen Ende der Erwartungen der Analystinnen entlang schrammen, oder diese nach oben hin durchbrechen und das KGV auf eine bereits zu hohe Bewertung hindeutet.
Microsoft (KGV 48,7) und Netflix (KGV 93,9) sind sowohl im S&P 500 als auch im Nasdaq100 vertreten, The Home Depot (KGV 31,5) im S&P 500. Ich halte Index-ETFs von S&P 500 sowie Nasdaq100 und werde weitere Anteile zukaufen. Also habe ich die Positionen im Aktien-Depot jetzt mit satten Gewinnen auf die Minimalgröße reduziert bzw. bei Netflix wegen des extrem hohen KGVs eine Stop-Loss-Order für die Restposition gesetzt.
Die ETFs sind weit weniger volatil und gleichen Kursschwankungen einzelner Aktien sehr gut aus. Und wie gerade die Paypal-Aktie gerade eindrucksvoll bewiesen hat, können auch stabile langfristige Werte wie Microsoft und Netflix Kurseinbrüche verzeichnen. Da schichte ich lieber um und kaufe die entsprechenden ETF-Anteile nach.
